Willkommen auf der Seite der Goethe-Realschule Löhne
 
GRS
Mensa-Anmeldung


Termine

Di., 10.10.17: Info-Abend "Weiterführende Schulen und Berufskollegs" (Jg. 10)

Mo., 16.10.17: Methodentr. (Jg. 5/6)

Mo., 16.10 - Fr., 20.10.: Klassenfahrt nach Berlin (Jg. 10)


Weitere Termine entnehmen Sie bitte der Jahresübersicht


 

Kontakt:

Goethe-Realschule Löhne, Goethestraße 67, 32584 Löhne

Tel.: 05731 3039680, Fax: 05731 3039688

Mail: goetherealschule@schulen.loehne.de

Gestaltung: Homepage-AG

Webmaster: j.leerkamp@schulen.loehne.de

Neues aus dem Schulleben


Neue Sporthelfer

 

Seit dem Schuljahr 16/17 haben wir neue Sporthelfer. Nico, Christian, Lena, Jan, Lisa, Sonja, Luisa und Jannik haben im letzten Schuljahr die Ausbildung zum Sporthelfer erfolgreich absolviert und unterstützen unsere Schule seitdem bei unseren Sportangeboten (Fußball, Badminton, Basketball) in der Turnhalle in der Übermittagszeit und bei den Sportfesten der 5. – 8. Klassen.

Erstmalig waren unsere Schüler und Schülerinnen auch bei den Sportfesten unserer benachbarten Grundschulen Gohfeld und Melbergen-Wittel als Helfer aktiv im Einsatz. Sprung- und Wurfweiten messen, Zeit stoppen oder Riegen führen waren kein Problem. Das Lob kam prompt von den Kolleginnen der Grundschulen, die sehr zufrieden waren und auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit hoffen.   

Danke euch Sporthelfern und weiter so!


Busschule

Wie in jedem Jahr führte unsere Schule in Zusammenarbeit mit der Polizei Herford und dem Busunternehmen Stoffregen die Busschule durch. In Theorie und Praxis lernten unsere neuen Schüler dabei, wie sie sich beim Einsteigen, aber auch während der Fahrt im Bus verhalten müssen. Eindrucksvoll erfuhren sie, welche Gefahren durch Unachtsamkeit entstehen.






Die Busschule wird bereits seit vielen Jahren an unserer Schule durchgeführt. Zusammen mit dem Busbegleiter-Projekt soll dadurch eine sichere und angenehme Fahrt für die Schüler und den Fahrer gewährleistet werden.





Hilfsaktion

Gemeinsam mit der Johanniter-Hilfsgemeinschaft und dem Lions-Club Löhne wollen wir hilfsbedürftige Menschen in Rumänien unterstützen. Wir hoffen auf viele Unterstützer! Weitere Informationrn erhalten Sie durch einen Klick auf das Bild.





Interview des Monats

Im Interview des Monats befragten Luisa und Steffi Herrn Fuchs, unseren SV-Lehrer, zu den Zielen der SV.


Wofür stehen die Buchstaben SV?

Die Buchstaben stehen für die Schülervertretung an unserer Schule.

Wie lange gibt es die SV schon an der Schule?

Die SV gibt es schon, seitdem es diese Schule gibt, da die SV eine Pflichteinrichtung ist.

Aus wem und wie vielen Schülern setzt sich die SV zusammen?

Die SV setzt sich aus dem SV-Lehrer und aus den beiden Klassensprechern der jeweiligen Klassen zusammen.

Wie lange sind Sie schon SV-Lehrer an der Goethe Realschule?

Seit dem Sommer 2011.

Was ist die Aufgabe einer SV?

Die Schüler haben Interessen, die durch die Klassensprecher wahrgenommen werden. Die Klassensprecher leiten diese dann an die SV weiter. Anschließend wird untereinander diskutiert, was davon umgesetzt werden soll. Außerdem treffen sich die Schülersprecher unserer Schule zweimal im Jahr in Herford im Kreishaus, um sich mit anderen Schülersprechern über weitere Probleme und Projekte auseinander zusetzen.

Was sprecht ihr konkret bei einer SV-Sitzung an?

Wir sprechen z.B Sorgen und Nöte an, die hier an der Schule vorhanden sind oder wir planen auch Schulprojekte.

Zu welchem Zeitpunkt und wie oft findet die SV-Sitzung statt?

Sie findet einmal im Monat statt. Es ist meistens der Mittwoch zu Anfang des Monats.

Kommt es bei einer SV-sitzung zu vielen Diskussionen oder sogar Streitereien?

Es gibt viele Diskussionen, aber keine Streitereien. Jeder hat eine unterschiedliche Meinung  und deswegen wird auch so viel diskutiert.

Sind die Schüler und Lehrer mit den Ergebnissen der SV, an der Goethe Realschule zufrieden?

Mit manchen ja und mit manchen nein. Wir sind dafür zuständig, die Themen anzusprechen. Ob sie eingehalten werden, hängt allerdings von den Schülern ab.


LKS ist neuer Anbieter in unserer Mensa

Die Lippische-Kombi-Service gGmbH ist neuer Anbieter in unserer Mensa. Zur Anmeldung gelangt man durch den obigen Link. Außerdem hat uns unser neuer Partner Informationen zum Mensakonzept sowie Informationen zur Bestellung zur Verfügung gestellt. Interessant ist auch ein Blick auf die Homepage des Betreibers.

Kollekte für Limulunga

317,84€ ergab die Kollekte beim Abschlussgottesdienst der 10. Klassen. Das Geld wurde dem Limulunga-Projekt gespendet.


Interview mit Bauformat

Am Donnerstag den 29.06.17 kamen zwei Mitarbeiterrinnen von der Firma Bauformat, um unserer Schule einen Plastikflaschenbehälter zu überreichen.

Warum haben Sie sich entschlossen uns zu helfen?

Wir finden, dass regionaler Zusammenhalt sehr wichtig ist und dazu kommt, dass eure Anfrage unter den vielen anderen sehr herausgestochen ist.

Wie wurde der Behälter hergestellt?

Nachdem wir die Anfragen durchgelesen haben, leiten wir sie an das Marketing weiter. Dort wird dann das Design erstellt. Dieses wird dann wieder weitergeleitet. Anschließend wird die Tonne gebaut.

Wie viele Mitarbeiter haben Sie für den Bau benötigt?

Wir haben ca.8 Mitarbeiter benötigt.

Wie lange hat es gedauert den Behälter zu bauen?

Insgesamt haben wir 10 Wochen gebraucht.

Aus welchem Material besteht der Behälter?

Der Behälter besteht aus ganz normalen Küchenmöbeln, die aus Holz sind. Zusätzlich haben wir in den Behälter noch Müllbeutel hinein gehängt, da in den Flaschen noch Reste sein könnten. Wenn diese an das Holz kommen, könnte es anfangen zu vergammeln.

Über den Behälter, der in der Aula steht, berichtete auch die NW.


GRS erhält das Siegel "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage"

- von Erik -

An unserer Schule steht das Projekt Schule ohne Rassismus ganz weit oben und dafür wurde sie mit einem Siegel belohnt, das in der Aula vor allen Schülern und Lehrern verliehen wurde. Die Veranstaltung wurde von Jolina Link mit einem Klavierstück eingeleitet. Auch der Chor hat wieder drei Lieder gesungen, nämlich „Chöre“, „Wir sind groß“ und „Fell in love with an Alien“. Es gibt zwei Paten bei dem Projekt, die sich sehr dafür einsetzen.

Der eine Pate ist Pierre Kaffer, ein Rennfahrer, der leider keine Zeit hatte an der Veranstaltung teilzunehmen, er kam aber später am Nachmittag noch. Der andere Pate ist Bernd Poggemöller, der Bürgermeister der Stadt Löhne. Die Schule erhielt ein Schild mit der Aufschrift „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“, das von Karsten Wilke übergeben wurde. Karsten Wilke arbeitet bei der Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus in Herford, die für den ganzen Bezirk zuständig ist. Dort unterstützen sie Leute, die Probleme mit Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung haben. Dort haben sie viel zu tun, da viele Menschen Hilfe brauchen, deswegen kommen sehr viele Anfragen rein. Es nehmen übrigens 90 Schulen hier in der Gegend teil.

Informationen über das Projekt gibt es im Internet unter der Seite www.schule-ohne-rassismus.org. oder auch auf Facebook.

Hilfe und Ratschläge erhalten Jugendliche zudem bei der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus. Alle Informationen zum Projekt befinden sich ab jetzt auf der Themenseite. Die Berichte aus den Tageszeitungen können im Pressebereich nachgelesen werden.


Städtische Realschule besiegt im Freundschaftsspiel die Goethe-Realschule

Im Aufeinandertreffen der beiden Löhner Realschulen behielt die Städtische Realschule über beide Hälften die Oberhand und zeigte über weite Strecken eine routinierte Leistung bis zum Endstand von 51:29. Als Gast hatte die Goethe-Realschule zwar einen personellen Vorteil, da die Mannschaft mit acht Spielern angereist war, doch die Erfahrung der älteren Schüler der Städtischen Realschule machte sich schnell bemerkbar.

Die erste Hälfte verlief zunächst ausgeglichen bis zum Stand von 12:11 Punkten zu Gunsten der Städtischen Realschule. Der starken Verteidigung wussten vor allem Marlon Siekmann (7c, insgesamt  16 Punkte) und Kevin Reuter (8b, 5 Punkte) etwas durch Einzelaktionen entgegenzusetzen. Dies wurde vor allem durch Janik Heidemann (8b, 2 Punkte) und Fynn Mölling (7c, 2 Punkte) mit schnellen Beinen in der Verteidigung ermöglicht. Darauf folgte eine Phase in der nichts zu funktionieren schien. Gut herausgespielte Chancen wurden entweder fahrlässig vergeben oder der Ball tanzte auf dem Ring und fiel unglücklich doch wieder heraus, sodass man sich zur Halbzeit einem 29:13 Rückstand geschlagen geben musste.

In der zweiten Halbzeit haben wir dann versucht besonders unser schnelles Spiel nach vorne besser zu nutzen und die Rebounds einzusammeln“, gab Trainer Diekmeyer die Marschroute vor. Dies gelang auch teilweise, nur machte sich die überragende Kondition der Gegner nun immer stärker bemerkbar, sodass es der Städtischen wieder gelang einen 8:0 Lauf zu starten, den erst Fabian Schröder (7b, 2 Punkte) mit einem gut platzierten Sprungwurf zu unterbrechen vermochte. In der Auszeit entschied man sich das Spiel nicht einfach auslaufen zu lassen, sondern noch einmal alles zu mobilisieren. Dies ließ sich Christian Stanke (8b, 2 Punkte) nicht zweimal sagen und verkürzte noch auf 39:21. Auch Shawn Bleibaum (5a) und Daniel John Madu (5a) konnten ihre Spielanteile immer besser nutzen und so die Differenz weiter verkleinern.

Im fair ausgetragenen Freundschaftsspiel gratuliert die Goethe-Realschule der Städtischen Realschule unter der Leitung von Herrn Eisele und beide sind sich einig: „Das war sicher nicht das letzte Spiel zwischen den Schulen.“

(Unser Team von links oben: Christian Stanke, Kevin Reuter, Marlon Siekmann, Daniel John Madu, Fynn Mölling, Yannick Heidemann, Fabian Schröder, Shawn Bleibaum unter der Leitung von Herrn Diekmeyer)

 

Die Berufswahlvorbereitung an der Goethe-Realschule

- Ein Überblick von Celina -

Nach der 10. Klasse gehen die Schülerinnen und Schüler entweder weiter zur Schule oder starten eine Ausbildung. Damit Sie für sich einen Beruf finden, der ihnen Freude bereitet, gibt es dementsprechende Ausflüge und Praktika. Dadurch erhalten die Jugendlichen viele Einblicke in verschiedene  Berufsfelder.
Jährlich findet der Girls- und Boysday statt. Dieser ist dafür gedacht, dass Mädchen einen Eindruck von einem „Männerberuf“ und die Jungen einen von einem typischen Frauenberuf bekommen. Alle Jahrgänge können an diesem Tag unterschiedliche Perspektiven von Jobs auf sich wirken lassen.Bereits in Klasse 8 absolvieren die Schülerinnen und Schüler drei Tagespraktika, die zur Berufsfelderkundung dienen. So können sich die Jugendlichen ein Bild von verschiedenen Berufen machen und gewisse Tätigkeiten für ihre Berufswahl ausschließen. Einige Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs erzählten, dass sie ihr zweiwöchiges Praktikum durch diese Praxiserfahrung ausfindig gemacht haben.In Klasse 9 wird eine Betriebserkundung durchgeführt. In drei verschiedenen Betrieben verbringen die Schülerinnen und Schüler einige Stunden. Entweder lernen Sie etwas über die Schokoladenherstellung bei Weinrich in Herford, erhalten eine Führung bei Nolte Küchen oder besuchen SieMatic.Der Ausflug ins Berufsinformationszentrum (kurz BIZ) nach Herford erfolgt einige Zeit später.Dort üben alle Schülerinnen und Schüler einen Test aus, in dem ausfindig gemacht werden soll, welcher Job am besten für einen geeignet ist. Das Ergebnis wird durch die Angaben der Interessen und das Durchführen von „Stärketests“ in verschieden Bereichen, zum Beispiel Mathematik und räumliches Denken, ermittelt.Zudem absolvieren alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 ein Betriebspraktikum in den zwei Wochen vor den Osterferien. Durch das Praktikum gewinnen sie einen guten Einblick in einen oder mehrere Beruf/-e. So soll ihnen später die Berufswahl erleichtert werden. Nach den Osterferien müssen alle Jugendlichen einen Vortrag über ihr Praktikum halten. Die dabei entstehenden Plakate werden in der Aula ausgehängt.Eine weitere Berufswahlvorbereitung ist ein Gespräch mit Frau Rasche. Sie ist Berufsberaterin und arbeitet bei der Arbeitsagentur. Monatlich kommt Frau Rasche in unsere Schule und bietet Sprechstunden für die 9. und 10. Klassen an.


ERSTE HILFE KANN LEBEN RETTEN

Interview mit Marion Conrad von den Johannitern

- von Luisa -

Vor kurzem boten uns die Johanniter einen Erste-Hilfe-Kurs an. Sie bilden die Schüler zu Sanitätern aus und auch die Erste-Hilfe Kenntnisse der Lehrer werden öfters aufgefrischt. Die Goethe Realschule arbeitet seit mehr als 15 Jahren mit den Johannitern zusammen. Außerdem kooperieren wir mit den Johanniter-Ordenshäusern.

 

Wieso haben Sie sich dazu entschlossen bei der Hilfsorganisation anzufangen?

Mich interessiert es, anderen Leuten zu helfen und Menschen zu zeigen, wie man anderen Leuten hilft, die Hilfe benötigen.

Was sind Ihre Aufgaben?

Meine Aufgaben liegen vermehrt im organisatorischen Bereich (Ausbildungsleitung). Ich vermittle die Aufgaben eines Erste-Hilfe Kurses an entsprechenden Trainer. Trainer sind solche Personen, die in Schulen oder Betriebe gehen und dort Erste-Hilfe Maßnahmen vermitteln. Selbstverständlich werden auch Fahrschulanfänger geschult. Deshalb hat die JUH auch den UPS Road Code ins Leben gerufen.

 

Wie wurden Sie ausgebildet?

1. Bewerbung an der Johanniter-Akademie in Münster.

2. Interne Schulungen im Rettungsdienst.

3. Praxisphase bei erfahrenden Trainern.

Sind Sie gerne Johanniter?

Ja natürlich, es ist immer wieder eine neue Herausforderung.

Wie lange sind Sie schon Johanniter?

Seit 10 Jahren.

Herr Rehse hat die Talentshow mit Erfolg organisiert!

Nach dem erfolgreichen Debüt folgte nun die 2. Ausgabe der Talentshow. Hier die Berichte von Steffi (7c) und Zilan (6b), die beide neu im Homepage-Team sind.

 - von Steffi -

Die Talentshow lief am Donnerstag, den 3.2.17 in der GRS in Löhne. Es gab wieder sehr viele Talente, die sangen oder tanzten. Auch Akrobatik und Ballett wurden aufgeführt. Vor den Talenten trat der Goethe-Chor auf, der die Songs „Wir sind groß“ und „Spirits“ sang. Moderiert haben Tunay aus der 7. Kasse und Tom aus der 8. Klasse. Die Jury bestand aus Sarah, Melissa und Jasha aus der 10. Klasse.

- von Zilan -

1. Zu Beginn trat unser Chor auf. Alena, Lea, Leonie, Joslin, Magdalena und Emma haben nacheinander zu zweit ins Mikrofon gesungen (sehr mutig !). Der restliche Chor hat auch fantastisch gesungen.Sie hatten fast alle einen schwarzen Pullover mit einem großen „G“ (natürlich für Goethe) an. Es lohnt sich, in den Chor zu gehen, denn dadurch trainiert man seine Stimme.

2. Magdalena. Sie hatte im letzten Jahr auch gesungen, doch damals hatte sie den Song auf einem Zettel vor sich. Doch dieses Mal konnte sie das Lied auswendig. Magdalena ist so jung, singt aber wie eine professionelle Sängerin.

3. Judith: Sie tanzte wunderschön und atemberaubend mit coolen Tanzschritten. Man verstand das japanische Lied nicht, zu dem sie getanzt hatte, aber Ihre Tanzschritte erzählten es uns.

4.  Joslin, Leonie und Lea :Sie haben wunderschön gesungen (jeder eine Strophe). Sie haben eine schöne, weiche, helle Stimme, daraus kann man was machen.

5. Jolina, Jolina, Celina, Abir: Sie haben wunderbar Akrobatik präsentiert. Es waren sehr coole Choreografien, z.B. ein Rückwärtssalto, ein Spagat in der Luft und eine Brücke in der Luft.

6. Lia, Fiona, Aida, Alena: Sie waren schlau und haben sich etwas ausgedacht, was es sonst nicht gab. Wir haben immer bei der Talentshow gesehen, dass die meisten gesungen und getanzt haben, sie haben das aber in einem gemischt. 2 haben wunderbar und gleichzeitig getanzt und die anderen Beiden haben gesungen.

7. Emma:Sie hat wunderschön Ballett getanzt wie letztes Jahr, diesmal aber viel besser. Am besten fand ich ihre Drehung auf Zehenspitzen. Sie könnte locker Balletttänzerin werden!

8. 5b : Sie haben einen Film zusammen gedreht, das fand ich sehr gut. Darum ging es: Durch eine Art Sternschnuppe bekamen ein paar Kinder Kräfte. Manche benutzten sie, um anderen zu helfen. Manche nutzten diese aber auch, um coole Sachen von anderen zu bekommen. Einer konnte sogar Lehrer hypnotisieren, um zum Beispiel keinen Vokabeltest zu schreiben.



Star School, Episode 1

ist nun auf Youtube zu sehen. Wir freuen uns auf die Fortsetzung.







Neu

auf der Homepage ist die Lob-Ecke. Hier wollen wir besonders gelungen Schülerarbeiten würdigen. Die Vorschläge können übrigens nicht nur von Lehrern, sondern auch von Schülern kommen. Die erste Arbeit kommt von Osman aus der 5b, der eine Karte von Deutschland aus dem Kopf zeichnete.

Interview des Monats mit Frau Schepsmeier, Umweltberaterin der Stadt Löhne

 - von Jil -

1. Wie kamen Sie darauf, Umweltberaterin zu werden?

Eigentlich bin ich ausgebildete Ernährungsberaterin, doch weil ich schon als Kind sehr viel draußen war, hatte ich ein tiefes Interesse am Thema Umwelt. Mit dem naturwissenschaftlichen Studium habe ich heute eine sehr gute Basis für meinen Job.

2. Wie läuft Ihr typischer Arbeitstag ab?

Als erstes gehe ich entgangene E-Mails und Anrufe sowie die Zeitung durch. Dringendste Anfragen erledige ich sofort und plane dann meinen Tag:  Besprechungen vorbereiten und moderieren, Termine bei Schulen vorbereiten und durchführen, Pressegespräche führen, große öffentliche Veranstaltungen organisieren usw.

3. Wie hat sich der Beruf in den 25 Jahren verändert?

In meinem Beruf muss ich sehr flexibel auf aktuelle Anforderungen reagieren können: So spielte in den ersten Monaten der Reaktorunfall in Tschernobyl die zentrale Rolle. Später gab es viel Unsicherheit und Beratungsbedarf bei Skandalen wie BSE bei den Kühen oder Gentechnik in unserer Nahrung. Lange habe ich mich um die Umstellung der ganzen Stadt auf Recyclingpapier gekümmert. Heute ist mein Hauptarbeitsfeld der Klimaschutz.

4. Sie setzen sich ja sehr für Fahrradfahren ein und begleiten auch Aktionen im Bereich Mobilität. Was genau machen Sie?

Mit dem Klimabündnis Löhne haben wir schon mehrfach große Aktionen auf der gesperrten Lübbeckerstr. gemacht, wo jeder auf die Straße konnte. Man konnte da Fahrradfahren, Musik machen, chillen, mit Kreide malen …Es gab sogar eine Kuh am Schlagzeug. So zeigt man: Die Straßen und Plätze einer Stadt sind in erster Linie für die Menschen da, nicht für die Autos.

5. Wie kam diese Aktion an?

Sie kam wirklich sehr gut an!

6. Es gibt in der Grundschule die Heftchen, wo man einen Aufkleber kriegt für jeden Schulweg, den man ohne Auto erreicht hat. Denken Sie, das hilft?

Ich weiß, dass die Europaweite Mitmachaktion Grüne Kindermeilen sehr gut ankommt. In Löhne machen seit 2002 jedes Jahr alle Grundschulkinder mit und ganz viele andere Länder in Europa sind auch dabei. Pro Jahr kommen so 2 Millionen Kindermeilen zusammen. Das sind 2 Millionen vermiedene Autofahrten. Natürlich macht das Sinn.

7. Sie kommen ja jedes Jahr zu uns an die Schule. Was erzählen Sie den Schülern?

Ich möchte die Schülerinnen und Schüler stolz machen auf das, was sie bewirken können. Ich bilde sie aus zu Expertinnen und Experten: für Mülltrennung, für Papier und Wald und für Klimaschutz. Ich finde es wichtig, die Zusammenhänge zu verstehen und zu erkennen, wo ich auch schon als ganz junger Mensch meine Welt mitgestalten kann.

8. Was wünschen Sie sich in diesem Thema von jungen Leuten?

Ich wünsche mir, dass sie wach und interessiert bleiben und sich austauschen. Wir brauchen Menschen, die verstehen, dass man nicht so an der Erde nagen kann und die Rohstoffe nicht gedankenlos aufbrauchen sollte.

9. Zum Thema Umwelt gehört ja nicht nur Mülltrennung, sondern auch, dass die ganzen Autos die Luft dreckig machen. Deswegen bietet Löhne Carsharing an. Was ist das?

Dabei teilt man sich mit anderen Personen ein Auto. Die meisten Autos sind ja Stehautos: sie stehen 23 Stunden ungenutzt herum. Da liegt es nahe, weniger Autos herzustellen und zu kaufen und stattdessen die, die man für seine Mobilität braucht, gemeinsam und auf schlaue Weise mit anderen zu teilen.

10. Wie viele Personen machen das ungefähr und wie alt sind die?

In Löhne waren wir am Anfang 3 Personen, jetzt sind es schon 60. Die Leute sind zwischen 20 und 70 Jahre alt. Ich wünsche mir, dass vor allem auch Jüngere Menschen zu unserer nächsten Ausprobier-Aktion kommen.

11. Wie viel kostet das?

Die Grundgebühr beträgt einmalig 75 Euro. Danach kostet jeder Kilometer 28 ct. Das ist sehr günstig. Auch bieten wir immer wieder Sonderaktionen an zum Beispiel für Leute mit einem Bus-Abo.

12. Sind Sie selbst auch Carsharerin?

Aber Ja! Ich komme jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit. Wenn ich mal mein Heimatdorf im Kreis Minden-Lübbecke besuchen möchte oder etwas Größeres einkaufen muss, leihe ich mir einfach ein Auto aus dem Carsharing Löhne.


Drittbeste Schule im Kreis

Bei den Kreismeisterschaften im Basketball, die am Montag, den 5.12.2016 im Herforder Friedrichsgymnasium stattfanden, erkämpften einige Goethe-Realschüler einen respektablen dritten Platz, indem sie eins von drei Spielen gewinnen konnten.

Das Auftaktspiel gegen das Freiherr vom Stein Gymnasium Bünde begann sehr zerfahren. Viele technische Fehler und Ungenauigkeiten führten zu einem frühen, uneinholbaren Rückstand. Den einzigen Treffer und wenigstens ein kleines Lebenszeichen in der ersten Halbzeit, markierte Kevin Krüger mit einem beherzten Wurf von kurz hinter der Dreierlinie. Nach einer Ansprache in der Halbzeit schien die Mannschaft ihre Anfangsnervosität abgelegt zu haben und verteidigte nun beherzt, sodass die zweite Hälfte unentschieden ausging und die Partie insgesamt mit 17:4 Punkten abgegeben wurde.

Im zweiten Spiel gegen den Gastgeber aus Herford schien der Schalter umgelegt. Aus solider Verteidigung erspielte sich die mit Abstand jüngste Mannschaft des Turniers, viele Chancen die vor allem Marlon Siekmann (allein 8 Punkte in diesem Spiel) nutzen konnte. Schützenhilfe erhielt er vom schnellen Gianni Zümre (2 Punkte), der durch die bärenstarke Verteidigung von Jannik Heidemann viele Pässe in Punkte umsetzen konnte.

Das dritte Spiel gegen den letztendlichen Kreismeister vom Ravensberger Gymnasium wurde zwar hoch verloren, doch nie gänzlich aufgegeben. Die kämpferische Einstellung wurde durch weitere Punkte durch Niklas Singenstroth und Fabian Schröder belohnt, auch wenn der Gegner eindeutig einige Nummern zu groß war.

Das Fazit dieses Tages war neben dem dritten Platz die Vorfreude auf nächstes Mal: „Dass wir nur drei Wochen zum Trainieren hatten und die Jüngsten waren zeigt, dass wir noch Luft nach oben haben. Die super Entwicklung während des Turniers macht Lust auf mehr. Nächstes kommen wir wieder“, so Trainer Diekmeyer.

Interessierte können jeden Mittwoch um 13:15 beim Basketball in der Sporthalle vorbeischauen und sich für nächstes Jahr empfehlen.


Die Basketballer der Goethe-Realschule Löhne (2016):
Hinten von links: Herr Diekmeyer, Kevin Reuter, Jannik Heidemann, Niklas Singenstroth, Daniel John-Madu. Vorne von links: Marlon Siekmann, Kevin Krüger, Fabian Schröder, Timo Eimertenbrink, Gianni Zümre.


Unser Hausmeister Herr Wieghardt im Interview des Monats

- von Luisa -

Warum haben Sie den Beruf Hausmeister gewählt?

Ich hatte schon immer Lust mit Menschen zu arbeiten, außerdem ist der Beruf abwechslungsreich.

Seit wann üben Sie diesen Beruf aus?

1993 habe ich als Hausmeister angefangen, also seit 23 Jahren.

Welchen Beruf haben Sie erlernt?

Den Beruf Hausmeister kann man nicht erlernen, dafür habe ich aber zwei handwerkliche Berufe erlernt.

Wie lange sind ihre Arbeitszeiten täglich?

Von 6:30-15:00 Uhr. Aber meistens arbeite ich auch länger.

Was ist ihr Aufgabenbereich?

Ich bin für die Überprüfung aller Geräte zuständig, das Schwimmbad und die Grundschule ebenfalls…

Macht ihnen ihr Job Spaß?

Ja natürlich, sonst wäre ich kein Hausmeister.

Welche Nach/Vorteile hat ihr Job?

Vorteile: Es ist ein sehr abwechslungsreicher Job, eigenständige Arbeit, alle Schüler und Lehrer sind nett.

Nachteile: Was mich nervt ist, wenn es so dreckig ist, z.B. die Toiletten.

Verstehen Sie sich mit den Schülern und Lehrern gut?

Ja ich habe ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zu den Schülern.

Hat sich etwas im Laufe der Jahre als Hausmeister verändert?

Viel mehr Technik, es wird alles über Computer gesteuert (Technische Anlagen).

Was sind ihre Hobbys?

Sport im Allgemeinen, aber mein Lieblingssport ist Handball. Außerdem habe ich zwei Kinder, einen Jungen, der 19 Jahre alt ist, und ein Mädchen, das 22 Jahre alt ist.

SSD-Tag der Johanniter-Jugend NRW

- von Celina -

Am Samstag, den 05. November fand zum 12. Mal der Schulsanitätstag, kurz SSD statt. Dieses Jahr wurde er im Städtischen Gymnasium Gevelsberg in der Nähe von Wuppertal veranstaltet. Der SSD-Tag stand unter dem Motto #SSDTag2016- Erste Hilfe läuft bei uns. Es wurden zahlreiche Workshops rund um die Erste Hilfe und die Jugendarbeit angeboten. Darunter waren zum Beispiel Realistische Unfalldarstellung, Wasserrettung bei der DLRG und Deeskalation und Selbstverteidigung. Die Workshops beinhalteten nicht nur Theorie, sondern auch Praxis. Bei seiner Anmeldung musste man sich drei Kurse aussuchen und bekam mit etwas Glück seinen Wunsch-Workshop zugeteilt. Im Programm standen die Begrüßung und eine Eröffnungsveranstaltung. Danach gingen alle Teilnehmer in ihren zugewiesenen Workshop. Am Ende des Tages gab es auch noch einmal eine Abschlussveranstaltung, wo sich wieder alle Schulsanitäter zusammen fanden.



Unsere Schülersprecher Melissa und Yasam im Interview des Monats

- von Luisa und Jil -

L,J: Warum wolltet ihr Schülersprecher werden?

M: Ich wurde von den Lehrern immer darauf angesprochen, ob ich nicht Schülersprecherin werden möchte, da ich auch schon mal Klassensprecherin war und meine Schwester ebenfalls Schülersprecherin war. Ich brauchte noch eine Partnerin und da habe ich Yasan gefragt.

L,J: Welche Ziele habt ihr?

M,Y: Wir wollten wieder eine Tanz-AG eröffnen, in der Mittagspause Fußballturniere veranstalten und evtl. eine Instagrampage eröffnen, wo aber nur die Schüler der GRS darauf zugreifen können. Außerdem wollen wir öfter mal eine Schulfete veranstalten.

L,J: Müsst ihr eure Freizeit opfern?

M,J: Bis jetzt noch nicht sehr viel von der Freizeit, aber von den Pausen.

L,J: Werdet ihr von der Schule unterstützt?

M,Y: Ja, denn die Lehrer sind immer ansprechbar.

L,J: Wie ist es, Vorsitzende der SV zu sein?

M,J: Es ist fast so wie früher, nur dass die Schüler uns jetzt auch mal auf neue Ideen ansprechen. 

L,J: Bereut ihr es bis jetzt?

M,Y: Nein, wir bereuen gar nichts, nur am Anfang waren wir ein bisschen skeptisch. 

L,J: Habt ihr schon Feedback bekommen?

M,Y: Von den Lehrern noch nicht und die Schüler haben uns bis jetzt auch nur um Sachen gebeten. 

L,J: Wie hat eure Familie reagiert?

M,Y: Die waren stolz und die Freunde waren ebenfalls glücklich.


Soziale Netzwerke“ - Besuch des Hauptkommissars Böker

 - von Celina -

Am Freitag, den 30.09.2016 besuchte Hauptkommissar Böker die 5. Klassen.Herr Böker arbeitet bei der Kriminalpolizei im Bereich Kriminalprävention/Opferschutz. Er erzählte den Schülern wie man sich im Internet und den Sozialen Netzwerken am besten verhalten sollte, um eine gewisse Sicherheit zu haben. Zu den gegebenen Informationen gehörte zum Beispiel, dass man nicht zu viele persönliche Informationen an die Öffentlichkeit im Netz preisgibt.Er erklärte mit einem realen Beispiel was alles passieren kann. Durch die im Internet gegebene Anonymität weiß man häufig nicht welche Absichten und Ziele zum Beispiel ein Chatpartner wirklich hat.Tipps gegen Hacking sowie Cyber Mobbing gab Herr Böker ebenfalls. Helfen kann das Abkleben der eigenen Webcam und der Schutz der mobilen Geräte. Das alles erarbeitete er im Gespräch gemeinsam mit den Schülern.


Leichtathleten der GRS vertreten die Schule im Westfalenfinale. Ein Dank geht an die Neue Westfälische für den Text und das Foto.

Sie kämpfen um Punkte im Westfalenfinale
Leichtathletik: Schüler und Schülerinnen der Goethe-Realschule gewinnen auf Kreisebene den Vielseitigkeits-Wettkampf und überzeugen auch mit starken Einzelleistungen


Löhne (ebi). Mit top Leistungen machen immer wieder Sportler und Sportlerinnen der Schulen auf sich aufmerksam. Jetzt haben es Schüler und Schülerinnen der 6. Klassen der Goethe-Realschule (Gohfeld) bis in das Westfalenfinale geschafft, das am 8. September in Minden ausgerichtet wird.

Und zwar im Vielseitigkeits-Mannschaftswettkampf der Leichtathletik in der Wettkampfklasse IV (Schüler/innen im Alter von 10 bis 13 Jahre). Disziplinen sind: 40-Meter-Pendelstaffel, Zonenweitsprung, Hochsprung (Schersprung), Medizinballstoß, Tennisring-Wurf, 8-Minuten-Lauf (Balltransportlauf). In Minden treffen die Gohfelder auf weitere zehn Kreissieger. Das Team bilden folgende Sportler/innen: Louis Marten, Therese Friebe, Sina Schmitt, Noah-Maurice Huhnstock, Marvin Kleinedöpke, Fiona Krybus, Ilya Moskvin, Joclyn Schäfer, Lea-Jolie Rudolphy, Emma Schmidt, Leon Tomusic und Niklas Singenstroth. Diese Mannschaft betreuen die Lehrerinnen Frauke Wegener und Dorota Topcubasi.
Bei den Kreismeisterschaften gewannen die Gohfelder in der Klasse IV/2 (Schulen ohne Oberstufe). Dabei überzeugten einige Schüler mit hervorragenden Einzelleistungen: Therese Friebe punktete mit Würfen über 24 Meter. Louis Marten erreichte im Medizinballstoß beim Stoß rechts 8 Meter, Fiona Krybus 7 Meter. Ilya Moskvin schaffte sowohl beim Stoß rechts als auch links über 8 Meter. Auch in der Wurfdisziplin zeigte er sich leistungsstark mit einer Serie von Würfen über 32 Meter. Noah Huhnstock präsentierte sich als sehr geschickter Hochspringer und war mit der geforderten Schersprungtechnik im Hochsprung sowohl mit dem linken und rechten Fuß über 1,20 Meter erfolgreich und scheiterte nur knapp an 1,25 Meter. Bei der Pendelstaffel der Mannschaft zeigte sich besonders Marvin Kleinedöpke als sehr sprintstark. „Ein leichtathletisches Training mit Schülern und Schülerinnen im Alter von 10 bis 13 Jahre setzt seinen Schwerpunkt im Grundlagentraining“, sagt Frauke Wegener. „In dieser Altersklasse gilt es, grundlegende Fähigkeiten und Technikelemente in den Leichtathletik-Disziplinen Lauf (Sprint, Langstrecke, Hürden), Sprung und Stoß/ Wurf zu entwickeln. Koordinative und konditionelle Elemente stellen wichtige Schwerpunkte dar.“

FOTO: EGON BIEBER

Herr Schütte im Interview des Monats

Zum Schuljahresende verabschiedete sich unser langjähriger Berufsberater Herr Schütte in den Ruhestand. Celina blickte in einem Interview auf die Zeit an unserer Schule zurück.

Was macht man als Berufsberater?

Herr Schütte: Der Berufsberater hat die Aufgabe, junge Menschen durch Beratung und Informationen zu ihrer eigenen Berufswahlentscheidung zu führen. Er soll ihnen nicht die Entscheidung abnehmen, sondern so helfen, dass sie sich selber entscheiden können.

Braucht man eine bestimmte Ausbildung?

Herr Schütte: Jeder kann sich als Berufsberater bezeichnen, aber Leute von der Agentur haben eine lange Ausbildung an der Fachhochschule oder im gehobenen Dienst hinter sich.

Seit wann sind Sie Berufsberater?

Herr Schütte: Ich bin seit 1975 bei der Agentur und seit 1986 Berufsberater.

Haben sich die Aufgaben des Berufsberaters zu früher geändert?

Herr Schütte: Es ist natürlich viel Neues dazu gekommen. An der Beratungsarbeit hat sich nichts geändert, aber die Menschen haben sich stark verändert. Bei den Schülern von früher und heute sieht man einen Unterschied.

Wie findet man den richtigen Beruf?

Herr Schütte: Es gibt verschiedene Wege. Zum einen das Beratungsgespräch, wo man durch das Beantworten von Fragen herausfindet, welches Berufsfeld zu einem passt. Den  richtigen Beruf zu finden ist schwierig, da ganz viele Faktoren dazu beitragen, wie zum Beispiel Interessen und Fähigkeiten. Aber auch eigene Ansprüche sollten erfüllt werden, wie z.B. ein angesehenen Beruf. Auch die Familie kann einen Einfluss darauf haben. Dazu kommt noch, das es heutzutage ein großes Angebot vieler verschiedener Berufe gibt, wodurch sich die Auswahl ebenfalls erschwert.

Mit wem hat man als Berufsberater zu tun?

Herr Schütte: Ich führe Gespräche mit Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 25.

Bekommt man eine Rückmeldung von Leuten, die man beraten hat?

Herr Schütte: Häufig verliert man sich nach einem Beratungsgespräch aus den Augen. Wir bieten aber auch Ausbildungsplätze an, weshalb man manchmal mitbekommt, wenn jemand an einer Stelle angenommen wurde. Einige Leute geben auch eine Rückmeldung und bedanken sich, aber dies ist selten.

Wie lange und wie oft waren Sie an unserer Schule?

Herr Schütte: Ich war jetzt 27 Jahre Berufsberater an dieser Realschule. Alle vier bis fünf Wochen  kam ich für einige Sprechstunden vorbei.

Wo arbeiteten Sie alles?

Herr Schütte: Ich betreue zwei Realschulen, zwei Hauptschulen und das Berufskolleg in Löhne. Außerdem helfe ich auch noch Menschen die keine Schule mehr besuchen.

Busschule des 5. Jahrgangs

Zum Schuljahresbeginn wurde an der GRS wieder die Busschule für den 5. Jahrgang durchgeführt. Die Schüler lernten dabei in Theorie und Praxis sowohl das richtige Verhalten an der Haltestelle als auch während der Busfahrt. So erfuhren sie, dass unvorsichtiges Verhalten an der Haltestelle eine hohe Verletzungsgefahr zur Folge hat.

Besonders beeindruckend war auch ein Abbremsvorgang, der den Schülern zeigte, dass ungesicherte Gegenstände auch bei geringer Geschwindigkeit durch den Bus geschleudert werden. Folglich besteht diese Gefahr auch bei Schülern, die während der Fahrt ihren Platz verlassen und ungesichert im Gang stehen. Natürlich hoffen wir, dass diese Eindrücke lange im Gedächtnis bleiben und die Schüler die erlernten Regeln auch im Alltag befolgen.



Büsum 2016

In der Woche vor den Osterferien fand die Klassenfahrt unseres 5. Jahrgangs nach Büsum statt. Da alle Schüler gesund blieben und auch der Frühling rechtzeitig an der Nordseeküste ankam, konnten Schüler und Lehrer mit der Woche sehr zufrieden sein.

Das Ziel, das Ökosystem Wattenmeer mit allen Sinnen zu erleben, stand natürlich im Mittelpunkt. Darüber hinaus hatten wir aber auch Zeit für Sportspiele, Stadtbummel, Fischbrötchen oder eine lustige Modenschau. Einige Erlebnisse haben unsere Homepage-Mitglieder aus dem 5. Jahrgang für euch zusammengefasst.

Der Ferienort Büsum

- von Sophie Lider -

Büsum ist eine kleiner Hafenort in Schleswig-Holstein, der direkt an der Nordseeküste liegt. Das Wattenmeer an der Nordseeküste ist ein bedeutender Naturraum. In Büsum kann man sehr viel machen, so z.B. schöne Strandspaziergänge. Außerdem gibt es ein tolles Erlebnisbad.

Das Piratenmeer

- von Enna Titkemeier -

Das „Piratenmeer“ ist ein tolles Erlebnisbad in Büsum. Dort konnten wir rutschen und halbstündlich konnten wir in das Wellenbad. Jeder von uns fand es einfach super toll im „Piratenmeer“. Das Highlight für die meisten Kinder war natürlich Wellenbad.

Die Seehung-Aufzuchtstation

- von Jona Bohmeyer -

Seehundstation Friedrichskoog e.V. Die Seehundstation nimmt sowohl kleine als auch große Seehunde auf, die Hilfe benötigen. Vor allem kommen kleine Seehunde dort hin, welche von ihrer Mutter verlassen oder getrennt wurden. Diese Tiere nennt man auch Heuler. Daran sind oftmals die Menschen schuld. Sie versuchen, die Jungtiere zu streicheln und verschrecken dadurch die Muttertiere, welche die Flucht ergreifen. Somit sind die Heuler nahezu schutzlos.

Allen diesen Tieren wird in dieser Seehundstation geholfen. Dort werden sie gefüttert, gepflegt und falls sie krank sind geheilt. Sind sie groß und stark genug, dann werden sie wieder ausgewildert. Andere dagegen bleiben länger oder ihr ganzes Leben dort.



Die Wattwanderung

- von Emily Fring -

Bei der Wattwanderung haben wir gelernt, dass im Watt viele kleine Tiere leben, so z.B. Muscheln, Krebse usw. Man muss das Watt schützen und gut damit umgehen und kein Müll ins Watt werfen. Das Watt steht unter Naturschutz.



Unser Spielplatzausflug

- von Aleyna Sen -

Am Donnerstag haben wir einen Ausflug zur Familienlagune Perlebucht gemacht. Dort befindet sich neben einem Sandstrand auch ein toller Spielplatz mit einem riesengroßen Klettergerüst sowie vielen anderen Spielgeräten, die man unbedingt ausprobieren sollte.

Etwas später ist die Klasse 5b dann noch zu einem Vital-Parcours gegangen, auf dem man viele Sportgeräte nutzen konnte.





Multimar - Wattforum

- von Emily Holzmann -

Im Multimar – Wattforum haben wir eine Rally gemacht und dabei viel gelernt, so z.B., dass ein Pottwal 18 Meter groß werden kann. Außerdem haben wir alles über Fische und Säugetiere im Wattenmeer gelernt. Im Labor haben wir gesehen, dass ein Seestern seinen Magen unter sich hat, und es dauert 2-3 Tage, bis der Seestern eine Miesmuschel knacken und dann essen kann.







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